Nachhaltig wirtschaften, zukunftsfähig wachsen
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GREEN CLIMATE, Nachhaltigkeit

Frischer Wind und Weitblick bis zum Horizont: Nachhaltiges Wirtschaften ist die Zukunft einer Green Economy

Die natürlichen Ressourcen der Erde sind begrenzt. Eine „nachhaltige Entwicklung“ zielt darauf ab, bewusst mit den endlichen Ressourcen umzugehen, um heutigen und zukünftigen Generationen eine Welt zu hinterlassen, in der sie gut leben können, dies betrifft insbesondere das „grüne“ Wirtschaften.

Die Bremerhavener Wirtschaftsförderung BIS setzt seit einigen Jahren eine „Green Economy Strategie“ um.  Zahlreiche Unternehmen in der Seestadt haben bereits unabhängig davon Klima- und Ressourcenschutz als einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor erkannt und nehmen eine Vorreiterrolle ein. Für wichtige wissenschaftliche Impulse sorgen das renommierte Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) oder das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES) . Und für die Kommunikation nach außen trägt das seit mehr als 10 Jahren in Bremerhaven beheimatete Klimahaus 8° Ost bei, das in einer weltweit einzigartigen Ausstellung das Klima und die Notwendigkeit seines Schutzes erfahrbar macht.

Die BIS ist sicher: Grünes Wirtschaften inklusive die Übernahme sozialer Verantwortung ist ein wichtiges „Transportmittel“ für einen Strukturwandel. Ihre Nachhaltigkeitsstrategie fußt von daher darauf, mit den ihr zur Verfügung stehenden Instrumenten gute Rahmenbedingungen für eine Green Economy zu schaffen, aber auch selber Vorbild zu sein. Zentrale Beispiele sind derzeit etwa die Förderung „grüner“ Wasserstofftechnologien und die Entwicklung des nachhaltigen Gewerbegebietes Lune Delta. Das 150 Hektar große Areal im Stadtsüden ist als innovativer Mix aus Gewerbeansiedlung und Landschaftspark unter anderem mit regenerativer Energieversorgung, Gemeinschaftseinrichtungen geplant. Das städtebauliche Konzept Lune Delta wurde 2019 durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Vorzertifikat der höchsten Stufe in Platin ausgezeichnet.

Die BIS hat in ihrer Organisation ein Nachhaltigkeitsmanagement eingeführt. Und auch in diesem Jahr erneut nach dem DNK, dem 2011 von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Deutschen Nachhaltigkeitskodex berichtet. Die Details finden Sie im aktuellen Bericht.


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