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Klimawandel

Bremer Unternehmen im Klimawandel

Fact Sheets zeigen Möglichkeiten der Klimaanpassung auf

Extremwetterereignisse beeinflussen Bremen und Bremerhaven als Lebens- und Wirtschaftsstandort immer mehr. Für diese und andere Folgen des Klimawandels gemeinsam Vorbereitungen zu treffen, das ist das Ziel von BREsilient, einem Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) noch bis zum Oktober 2020 gefördert wird. Akteure aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung erarbeiten gemeinsam an Lösungen, um auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet zu sein.

Die (Zwischen-)Ergebnisse aus den betrachteten vier Modellbereichen – „indirekte Klimafolgen für Maritime Wirtschaft und Logistik“, „Starkregenvorsorge für die Blumenthaler Aue“, „Bewertung von Anpassungsmaßnahmen“ und „Hochwasserrisikovorsorge für die Pauliner Marsch“ – gibt es jetzt auch im handlichen Format zum Nachlesen. In mehreren Fact Sheets (Faktenblättern) werden auf maximal sechs Seiten die wichtigsten Erkenntnisse aus den Workshops und die wissenschaftlichen Studien des Projekts zusammengefasst und optisch ansprechend aufbereitet. Die Fact Sheets mit Hinweisen zu Auswirkungen des Klimawandels auf die einzelnen Bereiche und Verfahrens- und Maßnahmenvorschläge zur Klimaanpassung richten sich an Workshop-Teilnehmende und Akteure aus den Modellbereichen, aber auch an die Verwaltung und die interessierte Öffentlichkeit.

Den Anfang machen vier Faktenblätter zum Themenkomplex „indirekte Klimafolgen für Maritime Wirtschaft und Logistik“. Für die Ernährungswirtschaft stehen bereits kompakte Informationen zu den Themen „Kaffee“„Fisch und Meerestiere“  und „Obst und Gemüse“ als PDF-Dokumente zur Verfügung. Ein Gesamtüberblick zur Maritimen Wirtschaft und Logistik folgt in Kürze. Weitere Fact Sheets sind für 2020 geplant.

BREsilient knüpft an die Klimaanpassungsstrategie des Landes Bremen an. Projektpartner sind die Bremer Senatorin für Klimaschutz, das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (Berlin), die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sowie das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik aus Bremen.

 


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