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1.127 Klimabotschaften für die Weltklimakonferenz

„Tut endlich was! Unser Planet ist zu schön, um unterzugehen.“ So lautet einer der 1.127 Klimabotschaften, die die Besucher des Klimahaus Bremerhaven 8° Ost verfasst haben. Seit Juli hat die Wissens- und Erlebniswelt die Postkarten mit Wünschen und Botschaften und vor allem der konkreten Aufforderung zu mehr Klimaschutz gesammelt.

Damit die Klimabotschaften auch dort ankommen, wo sie hinsollen, machte der Geschäftsführer des Klimahauses, Arne Dunker, sich am 1. November 2017 auf den Weg nach Bonn. Verabschiedet wurde er von zwei ganz besonderen Gästen: Frau Frances Namoumou, Vertreterin der Pacific Conference of Churches aus Fidschi und Herr Tafue Lusama, Generalssekretär der Congregational Christian Church of Tuvalu, besuchten auf ihrem Weg zur Weltklimakonferenz die Wissens- und Erlebniswelt. Die 470 Kilometer von Bremerhaven nach Bonn legte Dunker natürlich klimafreundlich zurück: mit dem Fahrrad. Dort angekommen übergab er die Klimabotschaften persönlich an das Sekretariat der Klima-Rahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC).

Auf seinem Weg nach Bonn legte Arne Dunker mehrere Zwischenstopps ein: Erster Halt war am 2. November 2017 am Rathaus in Bremen. Dort gab ihm Bürgermeister Dr. Carsten Sieling eine weitere Klimabotschaft auf den Weg: „Alle müssen sich den Folgen des Klimawandels stellen, denn der Klimaschutz ist eine globale wie nationale Aufgabe. Wir brauchen einen nachhaltigeren Umgang mit unseren Ressourcen. Dazu sind vor allem auch der Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Energiewende dringend notwendig.“ In Diepholz traf Dunker anschließend Ulrich Walter von Lebensbaum. Seit 1979 stellt Lebensbaum Tee, Kaffee und Gewürze in Bioqualität her. Die Rohwaren bezieht der Biopionier direkt von seinen Anbaupartnern. Am 3. November erreichte Dunker Hagen am Teutoburger Wald. Heinz Ahlbrink, Vorstand des Teutoburger Energie Netzwerk eG (TEN), begleitete Dunker ein Stück per Fahrrad. TEN ist nicht nur ein Anbieter für sauberen Strom und Partner des Klimahauses, sondern setzt sich auch für Umweltbildung und Klimaschutz ein.


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