Nachhaltig wirtschaften, zukunftsfähig wachsen
Festmachen in Bremerhaven
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Zitruslachs auf Spinatsalat mit Ingwer-quer-DeutscheSee

Quelle: Deutsche See

Energieeffizienz, GREEN SEA

Leinen los für nachhaltige Produktion

Frisch anlanden und nachhaltig verarbeiten – aus der Tradition gewachsen und mit modernster Technologie ausgerüstet – so wird in Bremerhaven produziert.

Heute sind über 5.000 Beschäftigte für die hiesige Fisch- und Lebensmittelwirtschaft tätig. Mit rund 80 Großunternehmen und mittelständischen Betrieben ist Bremerhaven Zentrum der bundesdeutschen Fischverarbeitung und Dreh- und Angelpunkt zusätzlicher Warenströme. Hier werden weitere hochwertige Lebensmittel zu erstklassigen Convenience-Produkten verarbeitet. Dass international agierende Unternehmen der Fisch- und Lebensmittelindustrie wie Frozen Fish International, Frosta, Deutsche See, Meereskost und Nordsee ihren Sitz in Bremerhaven haben, kommt nicht von ungefähr: Im Fischereihafen sind Verpackungs- und Lagerbetriebe sowie Speditionen ansässig, die auf Kühltransporte spezialisiert sind. Forschungseinrichtungen mit den Schwerpunkten auf Produktentwicklung, Lebensmittelanalytik und Qualitätssicherung unterstützen die hiesigen Firmen dabei, Prozesse weiter zu optimieren und innovative Produkte zu entwickeln. Außerdem eröffnet der Standort mit dem Hafen und einer optimalen Anbindung an das Straßen- und Schienennetz schnelle sowie vielfältige Handels- und Distributionswege in die Welt.

Daten & Fakten

  • Der Pro-Kopf-Verbrauch bei Fischerzeugnissen liegt bei rund 14 kg im Jahr, Tendenz steigend.
  • Experten des World Wide Fund For Nature (WWF) verweisen darauf, dass die globale Fischerei kein Steigerungspotenzial mehr hat, also schonend mit den Fischgründen umgegangen werden muss.
  • In Bremerhaven wird Aquakultur in Kreislaufanlagen vorangetrieben. Sie ist eine wichtige Quelle für nachhaltiges Wirtschaftswachstum und damit auch für Arbeitsplätze in der Fisch- und Lebensmittelindustrie.
  • Frosta hat als erster Lebensmittelhersteller in Deutschland an einem Pilotprojekt zur Ermittlung von CO 2-Fußabdrücken teilgenommen. Die Ergebnisse zeigen: Die Treibhausgasemissionen, die durch die Herstellung und den Verzehr der untersuchten Gerichte entstehen, liegen in derselben Größenordnung wie selbst gekocht!

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